Efoil Racing wird weltweit immer beliebter mit zunehmend mehr internationalen Events wie z.B. in Dubai mit der Efoil-Racingleague.
Mit dem neuen Fliteboard RACE zielt Fliteboard konsequent auf mehr Höchstgeschwindigkeit und Kontrolle. In Zusammenarbeit mit Mercury Racing entstand laut eigenen Aussagen das bislang schnellste Fliteboard—ausgelegt für flaches Wasser, schnelle Beschleunigung und stabile High-Speed-Manöver.
technische Daten Fliteboard Race
was bisher genannt wird:
- Höchstgeschwindigkeit: bis zu 34 mph (ca. 55 km/h)
- RACE-Impeller (Flite x Mercury): mehr Leistung und scharfe Kontrolle
- Race-optimierter Shape: länger, schmaler für weniger Widerstand; verfeinerte Rails geben mehr Lean-Angle-Freiheit und Sicherheit bei Tempo.
- Integrierter Kicker-Tail: präziser Referenzpunkt am Boardende für härteres Pushen in Turns.
- Optimierte Mast-Position: speziell für Top-Speed auf Flatwater – Der Mast ist sehr weit hinten und daher ist das Board nicht zum powerless Gleiten geeignet.
- Akku-Optionen: das erweiterte Batteriefach nimmt nun auch die Explore-Batterie auf; durch die höhere Spannung unter Last sind bis zu +5 % Topspeed gegenüber Nano möglich.
- Materialfinish: Carbon-Innegra mit charakteristischen Rosso-Racing-Streifen.
Für wen ist das Flite RACE gedacht?
Für fortgeschrittene Fahrer, die flaches Wasser lieben, maximale Geschwindigkeit suchen und tiefe Lean-Angles bei voller Kontrolle fahren wollen = Adrenalin & Speed Junkies.
Verfügbarkeit
Der offizielle Launch des Fliteboard RACE ist laut Efoil Riders für Januar geplant; Interessierte können sich auf Vorbestelllisten setzen lassen – Formular ganz unten auf efoil-riders Website.
aktuelles Fazit zu Fliteboard Race
Die Efoil Races werden sowie so schon von Justin Chait & Jacob Ranney aus den USA sowie Simon Axmann aus D, und weiteren Fliteboard Fahrern dominiert. Mit dem neuen Flite Race wird sich daran wohl auch in Zukunft nicht viel ändern 😉
Bitte beachten hohe Geschwindigkeiten auf einem Efoil sind sehr gefährlich. Bei den Rennen werden sogar Integralhelme und entsprechender Schutz genutzt und es steht entsprechende medizinische Versorgung bereit – im Wassersport gibt es selten Schwerverletzte…

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